Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit/ LASEK

Die LASEK-Methode, ein Laserkorrektur bei Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus, ist für diejenigen geeignet, die eine sehr dünne Hornhaut haben. Eine dünne Hornhaut hat etwa fünf Prozent der Patienten. Hier wird die Hornhautoberfläche geglättet, was der wesentliche Vorteil der Methode ist, weil sie technisch weniger anspruchsvoll ist. Eine Schwäche dieser Methode ist, dass die Genesung und volle Herstellung der Sehschärfe nach dem Eingriff langsamer vorgeht.

Methoden LASEK, PRK und EpiLASIK

Behandlungsmethoden EpiLASIK, PRK und LASEK gehören zu den Methoden der Fehlsichtigkeitskorrektur, wo die Hornhautoberfläche mit dem Laser geglättet wird. Sie sind geeignet für Patienten mit einer dünnen Hornhaut, weil bei dem Eingriff kein Einschnitt erforderlich ist. PRK gilt als eine klassische, erst verwendete Laserbehandlungsmethode, die modernere Varianten sind LASEK und EpiLASIK. Bei allen drei Versionen wird bei dem Eingriff die obere Schicht des Epithels an der Hornhautoberfläche von dem Lasern entfernt. Die Unterschiede zwischen den Methoden sind nur in der Art der Entfernung der oberen Epithelschicht, was aber keine Auswirkung auf den Vorgang und das Ergebnis der Fehlsichtigkeitskorrektur hat. Nach der Hornhautglättung mit dem Laser wird dieser Bereich wieder mit der vorherigen Epithelschicht zugedeckt, die die Hornhautoberfläche der nach der Operation schützt und einen positiven Einfluss auf ihre Heilung hat.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil der Laserbehandlungsmethoden, bei denen die Hornhaut geglättet wird, ist, dass die Hornhaut biomechanisch intakt bleibt. Diese Methoden sind technisch deutlich weniger anspruchsvoll sind, weil es keinen Einschnitt in die Hornhaut gibt. Der Nachteil ist jedoch, dass es die Genesung und Herstellung der Sehschärfe nach dem Eingriff langsamer ist und in den ersten Tagen nach der Operation kann man in dem Auge unangenehm brennende Schmerzen spüren. In einigen Fällen bei der Methoden der Laser-Ablation ist auch Narbenbildung an der Hornhaut mehr ausgeprägt. In der Regel dauert es drei bis vier Tage nach dem Eingriff, dass sich die Sehschärfe herstellt, der Behandlungsresultat zeigt sich jedoch erst in einem Monat.

Eingriff und Genesung

Der Eingriff dauert 10 bis 15 Minuten, erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist völlig schmerzlos. In 1 bis 2 Stunden nach dem Eingriff muss man die vorgeschriebenen Medikamente eintropfen. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist Ruhen empfohlen, ohne großen Aufwand für das Auge, wie z.B. längere Computerarbeit, Lesen oder Fernsehen. Es ist möglich, dass das Auge während dieser Periode stark tränt, es sehr empfindlich gegen Licht ist, auch ein Gefühl eines Fremdkörpers im Auge kann auftreten. In manchen Fallen können auch stärkere, brennende Schmerzen auftreten, es kann eine Rötung des Auges und eine Schwellung des Augenlids auftreten. Der Patient darf sich Augen nicht reiben, sich in keinen staubigen und verrauchten Räumen aufhalten, kein Fahrzeug fahren, bis die Sehschärfe vollkommen hergestellt ist.

Nazaj

Preberite tudi:

Korrektur der Fehlsichtigkeit

Wavefront-Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit

Es klingt kompliziert, wenn man alle Details zu erklären versucht, aber die Grundprinzipien dieser Methoden sind relativ einfach und können verständli...

Korrektur der Fehlsichtigkeit

Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit/ FEMTO iLASIK

Femtosekundenlaser (iLASIK) ist einer der letzten Höhepunkte in der Entwicklung der Lasertechnologie bei der Behandlungen zur Fehlsichtigkeitskorrektu...

Korrektur der Fehlsichtigkeit

Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit/ LASIK

Es gibt mehrere Methoden bei der Laserkorrektur der Fehlsichtigkeit, die sich nach dem Präparieren der Hornhaut vor dem Laserglätten unterscheiden. Di...